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<pre>War der VfL in den vergangenen Spielzeiten zumeist schon beim ersten Anschein von Gegenwind eingeknickt, wies die Mannschaft unlängst gleich zwei Mal beeindruckende Steher-Qualitäten nach.  <p> Zu einem Hemmschuh drohen sich allenfalls die jüngst verschärfenden personellen Probleme zu entwickeln: Hatte es vor zwei Wochen bereits Demirbay und Gnabry erwischt, kehrte der bedauernswerte Rupp nun sogar mit einem Kreuzbandriss aus der Landeshauptstadt zurück.  <p>  Man darf also gespannt sein, wie sich Hannover in seiner zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg schlagen wird. Allgemein gilt diese als schwieriger, da die Aufstiegseuphorie verpufft ist. für die Niedersachsen kann das Ziel nur Klassenerhalt heißen. <p> Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum. <p>  Erscheinen die hier geschürten Ã„ngste angesichts des bereits elf Punkte betragenden Polsters auf die direkten Abstiegsplätze etwas übertrieben, scheint der Realitätssinn bei der TSG Hoffenheim ein Bisschen stärker ausgeprägt zu sein.  </pre>


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<pre>Wirft man seinen Blick zurück auf die vergangene Herbstrunde, dann kann einem für die Bremer schon wieder Übles schwanen. Im Herbst 2015 schenkten ihnen die Wölfe beim 0:6 nämlich bereits ordentlich ein.  <p> „Das ist ein Weg, den wir in Bremen weitergehen müssen“, fordert Schmidt. Zumindest die Wettanbieter bescheinigen ihm dabei auch gute Erfolgsaussichten.  <p>  Der VfB schlägt sich in seiner Comeback-Saison in der Bundesliga überaus wacker und konnte sich bislang erfolgreich vom Abstiegskampf fernhalten. Mit 17 Zählern aus 13 Spielen ist Stuttgart an den Europapokal-Plätzen näher dran als an den Abstiegsrängen. Nichtsdestotrotz ist der Klassenerhalt noch längst nicht sicher. <p> Nach nunmehr sechs ungeschlagenen Ligaspielen in Serie scheint diesbezüglich vorerst aber keine Gefahr zu bestehen — zumal sich der Revier-Klub beim VfL Wolfsburg wettbewerbsübergreifend sogar schon zum zehnten Mal in Folge mit einer zählbaren Beute ausgestattet hat. <p>  Sportdirektor Holger Fach legte sogar noch einen drauf und wollte das „beste Auswärtsspiel von uns in dieser Saison bislang“ gesehen haben.  </pre> 


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<pre> Mit dem eindrucksvollen 5:1-Kantersieg gegen Borussia Dortmund haben die Münchner ihren Vorsprung auf ihren schärfsten Verfolger auf sieben Punkte ausbauen können, die drittplatzierten Schalker liegen acht Zähler zurück. Es deutet alles darauf hin, dass der FCB zum nächsten Sololauf Richtung Titelgewinn ansetzt.  <p> Werder-Coach Alexander Nouri schwärmt von seiner sportlichen Lebensversicherung: „Man darf nicht nur auf seine Tore schauen, sondern muss auch sehen, wieviel er nach hinten arbeitet. Er ist als Teamplayer enorm wichtig.“ Das soll er auch am Samstag gegen Darmstadt zeigen.  <p>  Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht. <p>  Nach dem beeindruckenden 4:1 in Monaco wählten die Roten Bullen am vergangenen Spieltag genau das unbedingt erforderliche Tempo, das es zur stumpfen Pflichterfüllung brauchte — und feuerten dabei nicht eine überflüssige Patrone ab. <p>  Ganz so optimal wird es laut Einschätzung der Wettfreunde für die Gäste am Samstag jedoch nicht laufen. Da auch Bremen jeden Punktzuwachs wie einen Bissen Brot benötigt, glauben wir, dass der Skripnik-Elf wie schon gegen Stuttgart erneut ein Punkt gegönnt ist.  </pre>


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<pre> Werden für die Flut von schon zehn Gegentreffern öffentlich individuelle Fehler verantwortlich gemacht, dürfte vielmehr die fehlende Abstimmung der eigentliche Übeltäter sein: So sind etwa etliche leichte Ballverluste auf die Unkenntnis der Laufwege der Mitspieler zurückzuführen.  <p> Könnte bei den Gastgebern jedoch der Rausch des eingefahrenen Erfolges einen Großteil der Strapazen vergessen machen, hatte sich der gastierende FC Schalke beim jüngsten Kraftakt völlig vergeblich abgemüht.   <p> Nachdem es nach dem 2:3 gegen RB Leipzig nun mit dem 1:3 gegen den FC Bayern die zweite Heimpleite in Folge setzte, (damit hagelte in zwei Heimspielen hintereinander in Summe sechs Gegentore) wird die Kritik am Dortmunder Cheftrainer wird lauter — und direkter. <p>  Wutentbrannte Fans im Stadioninneren, Tränen in den Augen von schutzsuchenden Spielern und Verantwortlichen — am vergangenen Samstag spielten sich auf dem Rasen der Stuttgarter Mercedes Benz Arena beängstigende Szenen ab.  <p> Das soll am kommenden Spieltag gegen den FSV Mainz 05 besser werden. Da will die TSG auch wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Denn aufgrund der vielen Unentschieden im bisherigen Saisonverlauf — insgesamt zehn — hat Hoffenheim nur zwei der letzten neun Liga-Spiele gewonnen.  </pre>


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<pre> Andererseits hat der VfB gegen den „roten Riesen“ aus München nichts zu verlieren.  <p> Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen.  <p>  Dazu passen die komplett unterschiedlichen Formkurven der beiden Mannschaften: Hoffenheim ist die zweitbeste Mannschaft der letzten fünf Spieltage, Hannover ist in diesem Zeitraum die zweitschlechteste. <p>  Positiv an dem 0:4-Heimdabekel gegen einen furios aufspielenden BVB war die zweite Spielhälfte. In dieser zeigten sich die Schwaben wesentlich verbessert, wodurch die Dortmunder alles andere als ein leichtes Spiel hatten.  <p> Vor allem, weil auch der Bundesliga-Spielplan aus Sicht der Grün-Weißen ziemlich hart ist: Naben dem Duell mit RB Leipzig, muss Werder noch gegen Dortmund, Freiburg, Augsburg und den FC Köln ran.  </pre>


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